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So schreiben Sie ein Briefing für Designer

Sieben Fragen, deren Antworten Wochen an Korrekturen sparen und das Ergebnis näher an Ihre Vorstellung bringen.

1 Min. LesezeitDesign, Kleinunternehmen

Endlose Korrekturschleifen beginnen selten mit schlechten Designern, sondern mit einer unklaren Aufgabe. Ein gutes Briefing muss nicht lang sein. Es muss ein paar einfache Fragen beantworten.

Sieben Fragen für Ihr Briefing

  1. Wer ist Ihre Kundschaft? Alter, Situation, Sorgen und warum sie nach Ihnen sucht.
  2. Was sollen Besucher tun? Einen Termin buchen, anrufen, kaufen, eine Anfrage senden.
  3. Was unterscheidet Sie von der Konkurrenz? Ein oder zwei Sätze.
  4. Welche Websites oder Marken gefallen Ihnen und warum genau? Links ohne Erklärung helfen wenig.
  5. Was mögen Sie auf keinen Fall? Das ist genauso wertvoll wie positive Beispiele.
  6. Was ist schon vorhanden? Logo, Farben, Fotos, Texte.
  7. Zeitrahmen und Budget. Schon grobe Grenzen helfen, eine realistische Lösung vorzuschlagen.

Was Sie nicht schreiben sollten

„Modern, stilvoll, schlicht“ passt auf jedes Design. Beschreiben Sie lieber, welches Gefühl die Marke auslösen soll: Ruhe, Energie, Vertrauen, Luxus.

Ein Briefing ist keine Formalität, sondern ein gemeinsamer Ausgangspunkt. Je genauer Sie die Aufgabe beschreiben, desto weniger Zeit geht ins Raten.

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