Fünf Fehler beim Logodesign
Was ein Logo unleserlich, vergesslich oder unpraktisch macht und wie Sie das vermeiden.
Ein Logo lebt auf dem Ladenschild, dem Social-Media-Avatar, dem Kassenbon und als Favicon im Browser-Tab. Ein gutes Zeichen funktioniert überall. Diese Fehler stehen ihm am häufigsten im Weg.
1. Zu viele Details
Feine Elemente, die auf einem großen Bildschirm schön aussehen, verschwimmen bei 32 Pixeln zu einem Fleck. Testen Sie das Logo in der kleinsten Größe, in der es je erscheint.
2. Nur eine Version
Sie brauchen mindestens eine horizontale Version, eine kompakte und ein einzelnes Bildzeichen, dazu Varianten für helle und dunkle Hintergründe.
3. Abhängigkeit von Farbe
Wenn das Logo einfarbig nicht erkennbar ist, funktioniert es weder auf einem Stempel noch als Gravur oder im Schwarz-Weiß-Druck.
4. Trends hinterherlaufen
Modische Verläufe und Effekte altern schnell. Ein schlichtes Zeichen hält jahrelang.
5. Zu wörtlich
Die Zahnarztpraxis mit Zahn, das Café mit Tasse. So ein Logo ist verständlich, geht aber unter Dutzenden ähnlicher unter. Suchen Sie lieber eine Idee, die etwas über Ihren Charakter erzählt.
Ein guter Test: Könnte eine Kundin Ihr Logo aus dem Gedächtnis zeichnen? Dann sind Sie auf dem richtigen Weg.